Bücher meiner Kindheit #bmk – Die sieben unterirdischen Könige

Dieser Text ist Teil der Blogparade „Bücher meiner Kindheit“ #bmk


Das Buch, welches in meiner Kindheit bei mir den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen hat, ist eins, das ich bis heute nicht besitze.

Ich habe mir Alexander Wolkows „Die sieben unterirdischen Könige“ wohl mal bei einem Freund oder aus der Bibliothek ausgeliehen und gelesen. Für alle, die Wolkows und sein Wunderland nicht kennen: Es begann mit „Dem Zauberer der Smaragdenstadt“ – im Grunde eine Abschrift von F.L. Baums „Zauberer von Oz“ mit geänderten Namen – und entwickelte sich zu einer ganzen Reihe, die ich als Kind wieder und wieder verschlungen habe. Bis auf die sieben unterirdischen Könige. Das Buch ließ sich nicht beschaffen, selbst mit der Hilfe eines befreundeten Buchhändlers nicht.

Mittlerweile sind Wolkows Bücher neu aufgelegt und lassen sich in jedem Laden kaufen – auch der fehlende Band. Aber wie das so ist mit Kindheitserinnerungen: Sie sind in der Erinnerung viel besser und großartiger als bei erneuter Betrachtung. Wenn ich heute mit meinem Sohn die Filme und Bücher meiner Kindertage anschaue oder lese, dann frage ich mich unwillkürlich: Und was war daran so großartig? (Bislang hat das meine Erinnerung an „Zurück in die Zukunft“ und Karl May nachhaltig gedämpft…)

Da verzichte ich lieber aufs Buch und behalte meine Erinnerung – und in der wird es immer grandios bleiben!


Aber wer von der Serie noch nichts gehört oder gelesen hat, hier ist der Link zum Buch:

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